Archiv der Kategorie: Words

We wreck

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I don’t know …

​if you’ve ever felt like that. That you wanted to sleep for a thousand years. Or just not exist. Or just not be aware that you do exist. Or something like that. I think wanting that is very morbid, but … Weiterlesen

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Es ist wie es ist.

Ich füttere mein Magengeschwür mit Kaffee, Zigaretten und Alkohol. Mein Lebensstil erlaubt es mir – auch wenn ich dabei niemals die Zustimmung eines Mediziners bekommen würde. Ein Umdenken wäre natürlich wünschenswert wenn ich plane meine Magenschleimhaut noch weiterhin zu behalten, … Weiterlesen

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„White Pony“ oder: man will immer das was man nicht haben kann

Wirst du also irgendwann mehr wollen weil du es nicht bekommen kannst? Hast du davor angst? Ich will tatsächlich nur deinen Schwanz. Keine Gefühle, keine Beziehung. Nur Sex. Und Gespräche, gute Musik und Spaß. Du aber hast Angst dass eine … Weiterlesen

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Haiku

Unbearable fight Nobody left to argue About suicide (Picture from Pinterest)

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Die Psyche ist ein seltsamer Ort

Die Psyche ist ein so seltsamer Ort. Manchmal ein großer Spielplatz. Manches Mal auch eine zu spät erkannte Falle. Manchmal eine dir in die Augen scheinende Sonne. Manchmal Aschewolken die das Umfeld vergiften. Du wirst nicht entkommen. Niemand kann vor … Weiterlesen

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Die kognitive Beeinflussung

Es ist nicht leicht. War es nie und das wird es auch nicht werden. Aber wenn man sich darauf eingestellt hat, dass das Leben versucht einen von allen Seiten in den Arsch zu ficken kann man es ohne Analfissur überstehen. … Weiterlesen

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Das Idyll im Nebel – geschrieben am 27.09.2013

Heute fragtest du mich wie es mir im Moment eigentlich ginge. Wie ich mich fühle in der letzten Zeit. Ich sagte dir dass was du hören wolltest. Was alle hören wollen. Das es mir im Moment gut geht. Dass ich … Weiterlesen

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Scharfe Scherben…

ziehen sich durch Augen beim Zerbrechen der Seele Die Reflektion die ich dir war zeigt dich nun zerschnitten wie das Foto von uns Wir reparieren diesen Kollateralschaden durch klebrige Narkotika und sind wieder wir.

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To see a world

To see a World in a Grain of Sand And a Heaven in a Wild Flower, Hold Infinity in the palm of your hand And Eternity in an hour -william blake-

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